{"id":957,"date":"2018-11-21T10:23:07","date_gmt":"2018-11-21T10:23:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.adreamcomestrue.ch\/?p=957"},"modified":"2018-11-26T16:24:44","modified_gmt":"2018-11-26T16:24:44","slug":"ayutthaya-part-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/adreamcomestrue.ch\/wordpress\/?p=957","title":{"rendered":"Ayutthaya Part 1"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Morgen startete der Tag f\u00fcr mich etwas fr\u00fcher, da meine Reise Richtung Norden Thailands begann.<\/p>\n<p>Mit dem Bus ging es Richtung Bahnhof. Solange der Bus fuhr war alles okay, doch sobald er stoppte brach mir der Schweiss aus allen Poren aus. Ein \u00e4lterer Thai suchte das Gespr\u00e4ch mit mir und ich hatte am Ende M\u00fche ihn wieder los zu werden, da auch er nach Ayutthaya reiste. Ich ging Richtung Ticketschalter los und wurde kurz vorher von einer Informationsdame abgefangen und zum richtigen Schalter gewiesen. 13 Bhat (40 Rappen) bezahlte ich f\u00fcr die etwas mehr als 2 Stunden dauernde Fahrt in der 3. Klasse \ud83d\ude2e ich hatte noch Zeit mir frische saure Mango zu kaufen und dann ging ich mit einem jungen Deutschen Paar zum Zug. Die dritte Klasse hatte eine Gep\u00e4ckablage, einfache B\u00e4nke und Ventilatoren an der Decke. Noch im Bahnhof gingen Leute mit Essen und Trinken in K\u00f6rben durch den Gang, was man kaufen konnte. Fast wie unser Foodw\u00e4geli bei der SBB \ud83e\udd23 der Zug war voll, rollte in gem\u00e4chlichem Tempo dahin und es war warm &#8211; unser Fenster liess sich nicht \u00f6ffnen \ud83d\ude44 nach mehreren Versuchen und Tipps von allen Seiten, wurden uns sogar Einzelpl\u00e4tze in anderen Abteile angeboten. Wir blieben jedoch zusammen sitzen. Ich lerne dann auch dass der Zucker, welcher mir zur Mango mitgegeben wurde Chillizucker war &#8211; also hiess das f\u00fcr mich; gar nicht erst versuchen \ud83d\ude35<\/p>\n<p>Nach etwas mehr als 2 Stunden kamen wir p\u00fcnktlich (!!) in Ayutthaya an und ich ging gem\u00e4ss Beschreibung zur F\u00e4hrenstation f\u00fcr \u00fcber den Fluss. Danach gings zu Fuss zum Hostel. Es war saum\u00e4ssig heiss \ud83d\ude25<\/p>\n<p>Im Hostel angekommen konnte ich mein Gep\u00e4ck deponieren und mir wurde eine Dusche angeboten (warum wohl nur \ud83e\udd14\ud83d\ude02), welche ich dankend ablehnte. Ich informierte mich noch \u00fcber die Buse nach Sukhothai (mein n\u00e4chster Stopp) und die Tempelruinen in Ayutthaya und dann ging ich mit dem gemieteten Rad und all meinen Wertsachen im kleinen Rucksack los. Mir war das ruhige St\u00e4dtchen Ayutthaya sofort sehr sympatisch und ich war richtig froh aus Bangkok raus zu sein. Mein erster Stopp war die gr\u00f6sste Tempelruine. Da wurde einem schnell bewusst, dass dieser Ort in der Vergangenheit wirklich wichtig war &#8211; war ja schliesslich die ehemalige Hauptstadt vom K\u00f6nigreich Siam. Die Bauten zogen mich trotz kaum auszuhaltender Hitze v\u00f6llig in ihre Bahn. Es war unglaublich was f\u00fcr hohe, massive und zugleich mit feinen Muster dekorierte Tempelst\u00e4tten zu dieser Zeit (1350) gebaut wurden. 5 Minuten daneben war die n\u00e4chste St\u00e4tte. Die war zwar kleiner, aber nicht weniger interessant. Nur die Hitze machte mir unglaublich zu schaffen und ich g\u00f6nnte mir einen Bananen Pancake mit Schokoladensauce im Schatten. Trotz dem erh\u00f6hten Zuckerspiegel konnte ich nicht mehr. Ich ging zum Hostel zur\u00fcck, checkte ein, duschte und buchte den Bus f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag am Nachmittag.<\/p>\n<p>Bald w\u00fcrde sowieso bereits die Sonnenuntergangsbootstour zu den Tempeln starten. Wir wurden von einem Tuk Tuk zum Boot gebracht und von dort ging es Fluss aufw\u00e4rts zum ersten neuen Tempel. 20 Minuten Zeit bekamen wir, was aufgrund null Angaben niemals ausreichte die Anlage in Augenschein zu nehmen. Es gab also nur ein kurzes dr\u00fcber und rein schauen bei den direkt vor uns liegenden Geb\u00e4uden &#8211; nix spezielles. Mit etwas getr\u00fcbter Stimmung im Boot ging es (nun mit Schwimmwesten) weiter zum n\u00e4chsten Tempel. Diese Anlage war \u00fcbersichtlich gestaltet und somit konnte ich das meiste mir anschauen. Am meisten haben mir die Steinm\u00f6nche vor einem alten Tempell gefallen \ud83d\ude0f wieder im Boot ging es zur einzigen Ruine von dieser Tour und somit zu meinem Highlight der Tour. 30 Minuten Zeit gab es und somit auch der Beginn des Sonnenuntergangs. Es war super sch\u00f6n und mystisch! Als es dann weiter ging, um die ganze Stadt bis zur\u00fcck, gab es wohl die sch\u00f6nsten Bilder *tr\u00e4um*<\/p>\n<p>Zur\u00fcck beim Hostel ging ich direkt zum Nightmarkt, wo ich mich mit Essen eindeckte. Da ein starker Wind aufzog und es rund herum blitze, entschied ich mich das Essen einpacken zu lassen und dieses dann im Hostel zu essen. Da traf ich dann auch auf Ina und Thomas. Ina und ich verstanden uns auf Anhieb super und verquatschten uns \u00fcber Stunden \ud83e\udd29<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Morgen startete der Tag f\u00fcr mich etwas fr\u00fcher, da meine Reise Richtung Norden Thailands begann. Mit dem Bus ging es Richtung Bahnhof. Solange der Bus fuhr war alles okay, doch sobald er stoppte brach mir der Schweiss aus allen Poren aus. 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