{"id":347,"date":"2013-11-05T02:09:47","date_gmt":"2013-11-05T02:09:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.adreamcomestrue.ch\/?p=347"},"modified":"2013-11-05T02:53:11","modified_gmt":"2013-11-05T02:53:11","slug":"calgary-edmonton","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/adreamcomestrue.ch\/wordpress\/?p=347","title":{"rendered":"Calgary &#038; Edmonton"},"content":{"rendered":"<p>Ich hab einiges nach zu holen, ich realisiere gar nicht wie schnell die Zeit vergeht.<br \/>\nNach einer Nacht auf dem wohl schlechtesten und teuersten Camping in Calgary oder besser den ganzen Rocky Mountains, verbrachten wir die meiste unserer Zeit im Second Cup, da uns geraten wurde nicht bereits zum Flughafen zu fahren, da dieser nichts zu bieten h\u00e4tte. Nachdem all meine Fotos sicher bei Lakhi zur\u00fcck gespeichert waren hiess es langsam aber sicher Abschied nehmen. Es war ein harter Abschied, welcher durch die Ankunft im wohl chaotisten und lautesten Hostel auf Erden mit gemischten engen 8er Zimmer nicht gerade besser wurde. Nach einer beinahe schlaflosen Nacht, ging ich am Sonntag Calgary erkunden. Mein erster Stopp war der Tower, welcher aber schon l\u00e4nger nicht mehr alle Geb\u00e4ude der Stadt \u00fcberragt. Ich hatte trotzdem die Hoffnung, dass ich einen Blick auf die Rocky&#8217;s werfen konnte. Meine Hoffnung wurde belohnt. Ich war beinahe alleine auf dem Tower und hatte einen traumhaften Blick auf die Rocky&#8217;s. Ich genoss den Blick eine gute Weile lang und nahm so Abschied von einem der Highlights auf meiner Weltreise. Dachte ich zumindest zu diesem Zeitpunkt&#8230; Anschliessend lief ich in der Stadt herum und fand mich schlussendlich in einer grossen Mall wieder. Endlich konnte ich mir neue Socken kaufen \ud83d\ude42 Meine sind zur H\u00e4lfte bereits gel\u00f6chert und wurden so zur Mangelware&#8230; Meine zweite Errungenschaft dieses Tages war eine praktische Handtasche, in welche sogar meine Kamera rein passt. So muss ich nicht mehr mit der auff\u00e4lligen Kameratasche herum rennen v.a. bei meinen n\u00e4chsten Destinationen empfiehlt sich dies. Gegen Abend ging mein Greyhound Richtung Edmonton. Ich genoss die Fahrt, konnte meine Gedanken wieder ordnen und kam gut gelaunt in Edmonton an. Der Weg zum Hostel fand ich ohne Probleme. Dort stand ich in einem ruhigen grossen HI Hostel, welches grosse Geschlechter getrennte 8er Zimmer hatte. In dieser Nacht schlief ich wie ein Baby. Am n\u00e4chsten Morgen traff ich beim Morgenessen auf Sebastian, ein Deutscher Rucksacktourist. Wir beschlossen Edmonton aufgrund unserer Erfahrung vom Busbahnhof zusammen zu erkunden. Wir gingen zum Fluss runter und von dort alles diesem entlang bis wir nach gut zwei Stunden bei den bekannten Glaspyramiden standen. Dort angekommen beschlossen wir die Skipiste (!) hoch zu gehen, um entsprechend gute Fotos machen zu k\u00f6nnen. Unser Weg f\u00fchrte uns in die Stadt, damit wir dort u.a. diverse Fotos machen zu k\u00f6nnen, dabei an einen Obdachlosen zu geraten, und dann einen Kaffee zu geniessen. Auf einem anderen Weg gingen wir dann zur\u00fcck ins Hostel. Dort hiess es f\u00fcr mich W\u00e4sche waschen, Recherchen machen und Mails beantworten. In der Hoffnung gut zu schlafen ging ich fr\u00fch ins Bett. Leider ohne Erfolg. Ich hatte eine miserable Nacht und war am Morgen entsprechend schlecht gelaunt. Wie am Vortag vereinbart gingen wir zusammen in die gr\u00f6sste Mall Amerikas -die Edmonton Mall. In der Mall angekommen g\u00f6nnten wir uns zuerst einmal unser Morgenessen, mit dem Blick auf das Eisfeld (!). Danach schlenderten wir kreuz und quer durch die Mall. Nebst unglaublich vielen L\u00e4den und Essensecken, fanden wir einen Vergn\u00fcgungspark, eine Minigolfbahn, ein Kino, eine Piratenschiff, ein Mini-Seel\u00f6wenpark, ein Schwimmbad und einen Kletterpark&#8230; (!) Mit dem Bus erkundeten wir noch die Umgebung, bevor wir zum Hostel zur\u00fcck gingen, um mein Gep\u00e4ck zu holen und Sebastian mich zur n\u00e4chsten Busstation brachte. Mit dem Bus gelangte ich zur Greyhound Station South, welche im Vergleich zum Busbahnhof um einiges sympatischer war. Mit dem Greyhound ging es dann zur\u00fcck Richtung Calgary. W\u00e4hrend der Fahrt sortierte ich die Fotos von der Intrepid Tour aus f\u00fcr den Blog und nahm den wohl sch\u00f6nsten Abschied von den Rocky Mountains &#8211; sie zeigten sich im sch\u00f6nsten Sonnenuntergang &#8211; traumhaft!! V\u00f6llig befl\u00fcgelt vom Anblick kam ich in Calgary an und hatte das Gef\u00fchl nach Hause zu kommen. Ich kannte die Stadt, die \u00d6Vs, den Weg und das Hostel bereits. Ein v\u00f6llig neues und vermutlich einmaliges Gef\u00fchl auf meiner Reise. Im Chaos-Hostel dann angekommen die schlechte Nachricht &#8211; ich wurde f\u00fcr eine Nacht wieder in den gleichen Raum umgebucht wie ich bereits war. So traff ich auf die H\u00e4lfte der Jungs die ich bereits kannte und auf die andere H\u00e4lfte, welche alle auch Work &amp; Travellers waren. Nach einer weiteren ziemlich schlaflosen Nacht machte ich einen \u00dcberraschungsanruf nach Hause \ud83d\ude42 Anschliessend ging ich am Morgen als erstes zur Touristeninfo, wo ich auf eine ausgewanderte Deutsche, welche mich perfekt beraten konnte, traff. Mit neuem Mut (bisher hielt ich nicht gerade viel von dieser Stadt) startete ich in die weitere Erkundung von Calgary. Ich wusste nun, wo ich Karton f\u00fcr mein Paket erhielt und die Post ist. Nach dem ich alles &#8222;administrative&#8220; erledigt hatte, verbrachte ich den Nachmittag im Glenbow Museum, welches u.a. eine spannende Austellung \u00fcber die Indianer und eine interessante Mineralsammlung hatte. Zur\u00fcck im Hostel durfte ich in den oberen Stock umziehen &#8211; juhuiiii, da war es richtig ruhig. Nach dem ich die letzten Fotos der Tour aussortiert hatte konnte ich \u00fcber Nacht den Upload starten. In dieser Nacht schlief ich im Vergleich super gut. Am n\u00e4chsten Morgen telefonierte ich noch einmal eine gute Zeit lang, bevor ich mich auf den Weg zum Olympiapark machte. Dort angekommen, hatte ich das Gef\u00fchl falsch zu sein, da ich weit und breit der einzige Tourist war. Ich sah die ganzen Ski- und Sprunganlagen von Weitem, die Bob Bahn und der Original Jamaica Bob aus Cool Runnings von Nahem. Ich verbrachte ziemlich lange in der Canadas Sports Hall of Fame, welche sehr gut gemacht ist. Zur\u00fcck in der Stadt ging ich alles dem Fluss entlang und passierte so die neue Peace Bridge und einige Stellen, welche noch immer vom Hochwasser im Juni dieses Jahres gepr\u00e4gt sind. Am Ende lief ich noch durch den Stampede Park, bevor ich im Hostel meine Sachen holte und ich mich auf den Weg an den Flughafen machte, um dort die Zeit bis zu meinem Weiterflug um Mitternacht mit Fotos beschriften zu\u00a0verbringen. Um Mitternacht sass ich dann im Flugzeug mit dem Ziel Toronto. Nach einem ca. 4 h Flug ohne richtigen Schlaf kamen wir landeten wir am Freitag Morgen gut in Toronto. Nach dem ich vom Gate A die Kilometer zum Gate E in Toronto hinter mich gebracht hatte, verbrachte ich auch diese Wartezeit mit Foto sortieren. Rund 2 h sp\u00e4ter hiess es dann defintiv Abschied nehmen von Canada \ud83d\ude41<\/p>\n<p>Dieser ca. 4 h Flug ohne Schlaf brachte mich dann zu meinem n\u00e4chsten Ziel, und in die N\u00e4he des Startes der 32 t\u00e4gigen Intrepid Tour durch Zentralamerika, nach Cancun (Mexico) \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hab einiges nach zu holen, ich realisiere gar nicht wie schnell die Zeit vergeht. 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